Einmalige Parks

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Hyères: ein Garten der Côte d’Azur

Hyères ist eine Gartenstadt. Sie wird "Stadt der Palmen" genannt, aber genauso bezaubert ist man von den Orangenbäumen, die während ihrer Blütezeit die Straßen mit Wohlgeruch erfüllen und sie das ganze Jahr über mit dem Tiefgrün ihrer Blätter farbenfroh gestalten. Hier spielen die Kinder nach der Schule mit Orangen! Im Frühling bewundert man Mimosen, die über die Gitter der Gärten wachsen. Hier ist die Blume Königin: in den öffentlichen Parks (der Besuch der vier "einmaligen Parks" hält einige Überraschungen für Sie bereit), aber auch auf den Märkten, auf denen die Blumenzüchter das ganze Jahr über ihre Rosen, Anemonen oder Pfingstrosen verkaufen, sowie in den Gewächshäusern, denn in Hyères findet auch der größte Schnittblumenmarkt Frankreichs statt.

Nehmen Sie sich Zeit, um die Stadtparks zu entdecken. Sie können dort seltene Arten von Bäumen und Pflanzen ausfindig machen, die passionierte Botaniker im 19. Jahrhundert von ihren weiten Reisen mitbrachten.

 

Der Park Olbius Riquier ist ideal für Kinder: Spielplatz, Bimmelzug, Kiosk, Karussell,  Minizoo, Ponyreiten... alles zum Vergnügen unserer Kleinen.

An einem Tag um die Welt

Der Park Castel Sainte-Claire, von der amerikanischen Schriftstellerin Edith Wharton (die hier von 1927 bis 1937 lebte) neu gestaltet, ist ein Ort exquisiter Schönheit. Er war ihr "Paradies" und ist heute  mit subtropischen, immerwährend blühenden Pflanzen aus Südamerika und Süd-Australien angelegt. Von den Terrassen aus genießt man die Aussicht bis zur Insel Porquerolles.

 

In den Park hinaufgehen

Etwas höher gelegen, zu Füßen der Villa Noailles, gibt es einen weiteren bemerkenswerten Stadtpark, den Park Saint-Bernard. Terrassenförmig über den Hügel ausgebreitet, liess dort Charles de Noailles, ein begeisterter Botaniker,  exotische und mediterrane Pflanzenarten anlegen.  Nehmen Sie den Geruch von Rosmarin,  Myrthe und Akazie in sich auf und bewundern Sie den schönen, dreihundert Jahre alten Mandelbaum!

 

Entspannung mit der ganzen Familie

Unterhalb der mittelalterlichen Stadt überquert man unter eleganten Pergolen den ehemaligen Jardin du Roy (Touristeninformation), früher ein Orangenhain - heute üppig mit Pflanzen aus dem Mittelmeerraum angelegt, bevor man den Park Olbius Riquier südlich der Avenue Ritondale erreicht. Ganz nach der Tradition Pariser Erholungsparks,  bietet er Schatten und Entspannung. Hier breiten sich neben Bambus, Pflanzen aus Asien, Palmen aus Chile oder den Kanarischen Inseln, schöne Kakteensammlungen und Agaven aus. Unsere Jüngsten können von Spielplätzen und Freizeitangeboten profitieren: Ponytouren, Bimmelbahn, Karussell und Tiere.

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